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Das war mein 2025: Vollendete Zyklen, Vertrauen, Dankbarkeit

  • Autorenbild: Karin Athanasiou
    Karin Athanasiou
  • vor 3 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit





Dieses Jahr war das Jahr des Abrundens und Loslassens. Das wurde mir beim Schreiben dieses Jahresrückblicks klar. Zyklen sind zu Ende gegangen. Manchmal hat sich bereits ein neuer Anfang gezeigt, manchmal ist da noch die Leere, die sich bei Übergängen zeigt, und die es auszuhalten gilt, bevor das Neue Gestalt annehmen darf. Das ist immer auch ein aufregender Moment der grösstmöglichen Potentialität, und gleichzeitig benötigt es viel Geduld und Vertrauen, und vor allem das Aushalten dessen, was C.G. Jung "Spannung der Gegensätze" und der Dichter John Keats "negative capability" nannte. Auf diese zentralen Konzepte werde ich in einem späteren Blogartikel eingehen. In aller Kürze: Aushalten können, dass noch nicht überall klar ist, wie es weitergeht, und gleichzeitig das Vertrauen haben, dass es gut werden wird.


Dieses Vertrauen war wohl das Beständigste in diesem Jahr, und hat mir erlaubt, mich immer konsequenter auf das für mich Wesentliche auszurichten: im Beruf auf Generationenwunden, Umgang mit schwierigen oder toxischen Eltern, Beratung und Coaching von Jugendlichen, und im Persönlichen auf Freundschaft. Viele Freundschaften durfte ich neu schliessen, viele alte weiter vertiefen. Und meine Freunde sind am Ende des Tages das, wofür ich am meisten dankbar bin. Auch hier gibt es Zyklen und Wellen, doch das Fundament dieser Freundschaften ist Vertrauen und beständige und gelebte Liebe. Zuhören, Füreinander dasein, Unterstützung, Freude, Lachen und Tränen.


Meine Themen und Highlights in 2025


Leerkündigung

Der maximal turbulente Start ins 2025! Die erste Kündigung unserer Familienwohnung noch Ende November 2024, dann - offenbar zur Sicherheit - gleich noch eine zweite hinterher Ende Dezember. Sowas zieht einem richtig den Boden unter den Füssen weg. 25 Jahre hier gelebt, meine Kinder grossgezogen, Heimat im Quartier und Haus und bähm! Aus dem kompletten Nichts werden 3 von 9 Häusern leergekündigt. Wie finde ich nun eine bezahlbare Wohnung, und für wie viele? Ich habe ja auch noch zwei halbwegs erwachsene Kinder. Bleiben sie noch bei mir, ziehen sie aus, wie viel Zeit haben wir, Fragen über Fragen! Die Presse berichtet über unsere missliche Lage, eine Petition wird gestartet, wir halten zusammen. Die Kündigungen werden im Sommer von der Schlichtungsstelle für Mietangelegenheiten als klar missbräuchlich beurteilt, aber wie es jetzt, Ende 2025, tatsächlich weitergeht, bleibt von der Besitzerin abhängig. In der Zwischenzeit rollen phasenweise ganze Rollkoffer-Gruppen zu den Airbnb-Apartments, wo vorher liebe Freunde und Familien drin gewohnt haben. Auch hier wieder: Aushalten, dass wir es nicht wissen, und vertrauen, dass es gut kommt. Trotz allem die Liebe zur Welt, die Amor Mundi, nicht verlieren!



Traumatherapie EMDR abgeschlossen

Im Juni konnte ich dann die 2025 begonnene Ausbildung als Traumatherapeutin/-pädagogin mit EMDR abschliessen! Trotz des riesigen Umbruchs und der Unsicherheit drangeblieben und abgeschlossen. Warum war mir diese Ausbildung so wichtig? Sie enthielt ganz viele traumatherapeutische Techniken zur Krisenintervention, EMDR zur Stabilisation, viele alltagstaugliche Tools, die ich in meinem Berufsalltag einsetzen kann. Wir sind in weiten Teilen eine bindungstraumatisierte Gesellschaft, und mein Hauptanliegen ist es, die Weitergabe von Kindheits- und Entwicklungstraumata zu stoppen. Cycle Breaker eben, Zyklen vollenden, damit Neues beginnen kann, frei von den Wunden von Eltern, Grosseltern und Ahnen. Das fundierte Wissen erlaubt mir, auch als Traumapädagogin das wertvolle Wissen um Traumata weiter zu vermitteln und in meine tägliche Arbeit einfliessen lassen. Was sich immer wieder zeigt: Bindung ist zentral! Gerade und besonders für Menschen mit Neurodivergenz! Die Ausbildung ist auch eine gelungene Ergänzung zu meinem Hauptmodell Logosynthese. (Was das ist, kannst du hier nachlesen.)


Freundschaft

Bei einem gemütlichen Glas Wein mit einer guten Freundin ist mir dieses Jahr auf einmal klargeworden, dass ich sie nun schon seit 30 Jahren meine Freundin nennen darf. Sie gehört zum Zirkel meiner ältensten Freunde, seit meinem Studium. Ich fühle mich tief bereichert durch diese Freundschaften, wo wir unsere Liebe zur englischen Literatur teilen können, indem wir in unserem Bookclub gemeinsam Bücher besprechen oder ans Literaturfestival gehen, oder auch einfach gemeinsam lachen, essen und tanzen gehen und immer wieder interessante und tiefe Gespräche haben. Wir kennen uns nun schon so lange, und immer wieder entdecken wir Neues im Anderen.


Weitere Freundschaften sind in Laufe der Zeit hinzugekommen, insbesondere in der Logosynthese-Gemeinschaft. Die Art und Weise, wie wir uns dort kennen lernen, unterscheidet sich allerdings substanziell vom 'normalen' Kennenlernen. Wir lernen uns nämlich "von innen nach aussen" kennen. Normalerweise lernt man sich über die äusseren Dinge kennen, über Interessen, Hobbies, Beruf, Haustiere, etc, und erst später, nach einem kürzeren oder längeren Vertrauensaufbau, zeigt man mehr von seinem Inneren. In unseren Praxisgruppen und Seminaren lernt man sich - so nenne ich das gerne - von innen nach aussen kennen, über seine Verletzlichkeiten und Schmerzpunkte. Das kann dann dazu führen, dass man zunächst eher weiss, was dem anderen Unschönes in der Kindheit passiert ist, und erst später herausfindet, dass diese Person auch zwei Hunde hat und das liebste Hobby Stricken ist :-)

Für beide Arten von Freundschaften bin ich zutiefst dankbar und möchte diese noch mehr pflegen.


Master Practitioner Logosynthese

Mein absolutes Highlight in diesem Jahr: mein Abschluss als Master Practitioner Logosynthese!

Die englischsprachige Masterarbeit und die Seminare, die es dazu gebraucht hat, beinhalteten tiefgreifende Selbsterfahrung und Transformation. Immer unterstützt, begleitet und kritisch hinterfragt von einer grossartigen Mentorin und Kollegin, Christin Aannerud. Im Juli fand dann die englischsprachige mündliche Abschlussprüfung bei zwei Examinatorinnen statt, die mir in einer intensiven Stunde nichts durchgehen liessen und dann aber sehr schnell gratulierten zum gelungenen Abschluss! Es ist die Krönung eines äusserst intensiven Prozesses über 7 Jahre hinweg, die eigenen Muster, Überzeugungen, Ängste und Vorstellungen immer wieder zu hinterfragen und loszulassen. Dieses Modell der Logosynthese hat sich als echter Game Changer erwiesen, nicht nur für mich, sondern für viele Kolleginnen und Kollegen und Klientinnen und Klienten.


Stelle als Berufsschul-Sozialarbeiterin an der Berufsschule Bülach

Das zweite Highlight des Jahres! Eine wichtige Funktion wird vom Kanton Zürich aufgegleist und bewilligt: die Berufsschulsozialarbeit vor Ort in den Berufsfachschulen. Ein so immens wichtiger Schritt! Eine Beratungs- und Coachingfunktion vor Ort an den Schulen für Lernende, Lehrpersonen, Berufsbildende, Eltern. Hier werde ich ganz viel von meinen Kompetenzen und Fachwissen einbringen und Jugendliche in schwierigen Situationen beraten, begleiten und unterstützen können. Die Leitung hat Kabel, die Fachstelle für Sozialaarbeit an Berufsschulen im Kanton Zürich, und ich freue ich mich sehr auf diese neue Aufgabe!


Blog

Seit Anfang 2025 hat mein Blog konkretere Formen angenommen. Schon lange ist Schreiben, meine Stimme in die Welt tragen, ein Traum von mir. Nun habe ich mit Bloggen eine Form gefunden, die mir entspricht. Bei Judith Peters habe ich mir Inspiration und Wissen geholt. Es ist einfach grossartig, wie klar sie das anleitet und wie ihr Enthusiasmus ansteckt! Nachdem ich mich erst einmal mit der Technik auseinander setzen musste (ist aber machbar, wie man hier sieht!), sei mit diesem Jahresrückblick der Start gesetzt. Zwar habe ich ganz aufgeregt im Frühling meinen allerersten Artikel zum Thema "People Pleasing" auf meiner Webseite veröffentlicht, aber irgendwie hatte ich meinen Workflow noch nicht gefunden. Ich musste erst mich und mein ADHS sortieren, damit ich kontinuierlich dranbleiben kann. Wie alle kreativen Menschen bestätigen können - wenn einmal der Damm gebrochen ist, sprudeln die Ideen nur noch so! Die wollen dann aber auch in eine Form gebracht werden... Puh. Deshalb ist das dann auch ein wichtiges Ziel in diesem Jahr: kontinuerlich bloggen und Wissen in die Welt tragen.

Wissen ist nur dienlich, wenn es geteilt wird. :-)


ADHS

Wie schon im obigen Abschnitt erwähnt, wurde 2025 ADSH vermehrt zum Thema. Dies, weil etliche meiner Klient:innen mit ADHS den Weg in mein Coaching finden. Ich bin auch als Mutter damit konfrontiert, durch mich selber, und als Pädagogin durch die Jugendlichen im Berufsschulunterricht. Umfassendes Wissen und Aufklärung darüber ist immens wichtig. ADHS kann und soll man nicht 'wegcoachen'. Das Ziel ist radikale Akzeptanz, erst einmal bei den Betroffenen selber. Im Coaching fördert die Logosynthese diese Akzeptanz, reduziert den mit Glaubenssätzen, Überzeugungen und gemachten Erfahrungen verbundenen Stress, und führt dadurch dann auch zu mehr Selbstfürsorge, was vielen Menschen mit ADHS schwerfällt. Letztlich verhilft die Kombination von Psychoedukation und Logosynthese zu viel mehr Verständnis für sich selber und damit dann auch zu einem besseren Selbstwertgefühl. Auch die oft mit ADHS verbundenen Traumatisierungen aus Schule und Gesellschaft lassen sich durch EMDR und Logosynthese gut reduzieren. Für mich als Weiterbildungs-Nerd ist dies eine willkommene Gelegenheit, mein Wissen und meine Kompetenz in diesem Jahr hier weiter zu vertiefen und sowohl in meinen Coachings Kursen und auch als Berufsschulsozialarbeiterin anwenden zu können.


Tiefenpsychologie von C. G. Jung und Marie-Louise von Franz

Einmal angefangen, nie mehr losgelassen! Jung's Konzepte beleuchten die komplexesten Dramaturgien unserer Psyche. Er kartografierte die menschliche Seele und erstellte eine Landkarte. Viele seiner Wortschöpfungen sind in unser Vokabular übergegangen: Schatten, Projektion, das kollektive Unbewusste, Archetypen, Anima/Animus usw. Sein hochkomplexes Werk wurde von vielen seiner Schüler zugänglich gemacht, wie Marie-Louise von Franz, James Hollis, Marion Woodman, Robert A. Johnson, Edward Edinger, Clarissa Pinkola Estes. Ein ungeheuer spannendes Feld, denn die menschliche Psyche ist wohl unergründlich...



Weitere schöne und besondere Momente im 2025 in Bildern:

folgen



Mein Fazit für 2025


Worauf bin ich stolz?

Meine ständige Weiterbildung und Professionalisierung, die Weiterentwicklung meiner Kompetenzen, die Vermittlung von Wissen durch Psychoedukation.

Meine ständige persönliche Weiterentwicklung und Transformation drinsteckt. Das Investieren in mich selbst, weniger in materielle Güter. Wissen weitergeben, denn es dient nur, wenn es weiter gegeben wird. Umsetzung und Dranbleiben. Never give up. Das Vertrauen für die BSSA, das Vertrauen meiner Klientinnen und Klienten.


Beste Entscheidungen 2025

  • Trainer-Ausbildung Logosynthese starten (ich liebe es zu unterrichten, besonders, wenn es um so innovative Modelle wie die Logosynthese geht). mit Bloggen begonnen zu haben, denn es ist mein kreativers Outlet. Konsequente Ausrichtung auf meine Mission, Loslassen, was nicht mehr passt.

  • Stelle als BSSA angeboten und angenommen zu haben.


Dankbar für:

  • Inspirierende Frauen und Inbegriffe für Cycle Breakers wie Jane Goodall, die leider im September diesen Planeten verlassen hat, und Maya Angelou, mit ihrem ungebrochenen und unbrechbaren Spirit.

  • Meine Freundschaften mit Frauen auf unterschiedlichsten Wegen! Unterstützung, Zuhören, Füreinander-Dasein, Mut und Tatkraft, Verletzlichkeit und Vertrauen. Das schönste Geschenk!

  • Jeden neuen Tag!


Inspirierende Bücher 2025

Zu viele, um alle aufzählen, hier ein paar Highlights:


Literatur: Matt Haig: The Midnight Library, Chimananda Ngozi Adichie:Dream Count, Maya Angelou: And Still I Rise, xx : Orbital, Ursula Le Guin Always Coming Home, Tagore Stray Birds, ...


Fachbücher: Dr. Mariel Buqué: Break the Cycle, Noémi Orvos-Tòth: Vererbte Familienwunden, Lindsay C. Gibson: Adult Children of Emotionally Immature Parents, Susan Forward: Toxic Parents, Dr. Ramani Durvasula: It's Not You, Dr. Peter Salerno: Nature and Nurture in Narcissism, Donald Kalsched: Trauma and the Soul, Simon Sinek Start with Why, Jean Shinoda Bolen: Goddesses in Older Women, Michael Meade: Fate and Destiny, Barbara Bleisch: Warum wir unseren Eltern nichts schulden, Sven Beckert: Capitalism, Marie-Louise von Franz: Puer Aeternus, Alchemie, ...


Bewusstsein: Federico Faggin: Irreducible, Christof Koch: Then I Am Myself the World, Neil Theise: Notes on Complexity: A Scientific Theory of Connection, Consciousness, and Being, A.H. Almaaz: Essenz, David Chalmers: The Conscious Mind, Roger Penrose: The Emperor's New Mind, Iain McGilchrist The Matter with Things, ...


Mystik: William Blake: The Marriage of Heaven and Hell, Johannes vom Kreuz: Die dunkle Nacht der Seele, Mirabai Starr: Wild Mercy, ...


Podcasts:

This Jungian Life

The Sacred Speaks

Know Thyself



Was habe ich in 2025 über mich selbst gelernt?

Wieder mal zu viel, um es hier alles aufzuzählen. Ich lerne jeden Tag von allen Menschen, die mir begegnen, im Alltag, in den vielen Praxisgruppen, tiefen Gesprächen mit Freunden, oder durch Erfahrungen, die ich gemacht habe. Da nur ein reflektiertes Leben für mich lebenswert ist (schön nach Sokrates :-)), werden meine Lernerfahrungen und die Reflexionen darüber auch in meine Blogartikel vom kommenden Jahr einfliessen. Denn dies ist ja auch die Basis für gutes Coaching und Theapie: sich selbst reflektieren, hinterfragen, bearbeiten, um immer wieder den Raum für meine Klienten frei zu halten von meinen eigenen Themen und den sicheren Raum halten zu können, der in einer Arbeitsbeziehung mit dem Klienten entsteht.


Grösste Herausforderung 2025

Trotz Leerkündigung nicht unterkriegen lassen, nicht von Furcht leiten lassen, für Gerechtigkeit zu kämpfen und gleichzeitig dem Thema nicht zu viel Energie zu geben.

Meine Tochter zieht aus, eine Ära geht zu Ende. Wieder ist Vertrauen in die Beziehung gefragt. Und: Sie hält. Dankbarkeit.


Ausblick 2026

Keine Ziele. Ausrichtung. Ziele können einschränken, Ausrichtung erweitert den Handlungsspielraum. Obwohl ich im klassischen Coaching oft mit Zielen arbeite, stehe ich einer grundsätzlichen Ausrichtung positiver gegenüber. Natürlich ist es immer sinnvoll, sich gewisse Ziele zu setzen. Die Gefahr liegt darin, dass wir in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ständig neuen Zielen ausgesetzt sind. Natürlich sind das oft Fremdziele, keine persönlichen Ziele. Im besten Fall stimmen sie überein. Aber was ist nach dem Erreichen des Ziels? Das nächste. Und das nächste. Und wieder das nächste. Integration des Erreichten, Gelernten wird vernachlässigt, als unwichtig betrachtet. Und es kann dazu führen, dass diese Art von Zielstrebigkeit einen blind werden lässt für Möglichkeiten, die links und rechts dieser Zielgeraden liegen und - vielleicht - sogar besser geeignet wären. Ausrichtung hingegen ist übergeordneter, umfassender, erlaubt auch mal einen Slalom-Weg. Wichtig dabei ist zu wissen, was ist mir wichtig, was ist mein Wesentliches im Leben, wenn ich am Ende meines Lebens zurückschaue. Was will mein Selbst?


Worauf richte ich mich also aus?

Noch konsequenter auf das Wesentliche, meine Mission als Cycle Breaker, auf Freude, Freundschaft, Sinn. Liebe als positive Kraft.

Ich will noch mehr hinschauen, wo spricht mein Ego, und was will eigentlich mein Selbst, und mich dann konsequent auf meine inneren Stimme ausrichten, mein Selbst. Wenn es uns allen gelingt, hier hinzuhören, anstelle eine bestimmte Richtung erzwingen zu wollen, entfaltet sich das Leben in Wegen, die bedeutungsvoller, und vor allem lebendiger sind als alles, was wir selbst hätten designen können und führt in die innere Freiheit, die mein Lebensmotto ist.


So kannst du im 2026 mit mir zusammenarbeiten:

  • Einzelcoachings zu allen Themen

  • Prozessbegleitung zu allen Themen

  • Generationen-Trauma auflösen (schwierige Mütter/Väter) in Einzelcoachings

  • Logosynthese lernen: Einführungs-Kurs für Beratende/Coaches/Psychologen/Psychotherapeuten 26.-28. Februar am Logosynthese Intitut Schweiz in Bad Ragaz (Anmeldung über www.https://logosynthese.ch/basic/)

  • Kurs "Du musst nicht immer nett sein". Warum radikale Freundlichkeit nicht dasselbe ist wie Nett-sein, und warum Nein ein ganzer Satz ist :-) www.mindandsoulcoaching.com/people-pleasing

  • Hier findest du alle meine Angebote: www.mindandsoulcoaching.com/



Mein Motto für 2026:

Es wird das chinesische "Year of the Fire Horse", was sich für mich sehr treffend anfühlt. Neubeginn, Freude, Freundschaft, Sinn, Liebe. Amor Mundi.


Und wie immer:


Coming home to your Soul!






4 Kommentare


Joycelen
vor 21 Stunden

Was für ein eindrücklicher Rückblick, liebe Katrin. Spannend, wie du Vertrauen, Freundschaft und Wissen-Teilen als rotes Band durch dein Jahr ziehst und daraus konkrete Angebote für andere machst. Danke fürs Mitnehmen in diesen Prozess und alles Gute für dein 2026!

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Elke Porzucek
vor 2 Tagen

Liebe Karin, ich bin berührt! Danke für diesen inspirierenden Blick auf Dich und Deinen Weg. ADHS und transgenerationales Trauma sind auch bei mir in diesem Jahr mehr in den Mittelpunkt gerückt und so werde ich wohl noch weiter bei Dir herumlesen.

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Dana
vor 3 Tagen

Ich bin beeindruckt, gut geschrieben und für mich auch sehr spannende Themen. Freu mich wenn wir uns wieder begegnen. Herzliche Grüße 🖖

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Gast
vor 3 Tagen
Antwort an

Vielen Dank, liebe Dana, da freue ich mich auch! Herzliche Grüsse zurück 🖖🏼

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